Vorsorge, Medikamente, Ernährung und mentale Gesundheit — praxisnahe Tipps für ein gesundes Leben im Alter.
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Auf den Punkt gebracht
Quelle: BMG / DGE
Ein gesundes Leben ab 60 basiert auf regelmäßiger Prävention (wie dem kostenlosen Check-up alle 3 Jahre), einem bewussten Medikamentenmanagement und einer nährstoffreichen Ernährung. Mentale Gesundheit und soziale Teilhabesind dabei ebenso entscheidend für die Lebensqualität wie körperliche Fitness.
Alle Themen
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Vorsorgeuntersuchungen
Gesundheits-Check-up alle 3 Jahre ab 35 (kostenlos per GKV)
Darmspiegelung ab 50 — alle 10 Jahre kostenlos
Hautkrebsscreening ab 35 — alle 2 Jahre
Zahnvorsorge: 2× jährlich kostenlos
Augeninnendruckmessung ab Glaukom-Risiko
Mammographie-Screening für Frauen 50–75
Tipp: Vereinbaren Sie alle Vorsorgen für das laufende Jahr im Januar — so vergessen Sie keine Frist.
„Dann erkläre ich, was man erreichen kann: Fettleber weg, Diabetes weg. Medikamente weg“
14 Tage nur Wasser trinken und damit Diabetes und Fettleber besiegen. Peter Schwarz behandelt Patienten mit dieser extremen Intervention – und beobachtet erstaunliche Resultate. Der Diabetologe erklärt, wie die Methode funktioniert und worauf Sie achten müssen.
Ein Leben lang Schmerzen? Was zwei Rücken-Experten ihren Patienten raten
Rückenschmerzen bekommt man oft kurzfristig in den Griff. In vielen Fällen kehren sie jedoch viel schlimmer zurück. Zwei medizinische Experten erklären, welche Stellschrauben wichtig sind, um den Rücken dauerhaft gesund zu erhalten.
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Ukrainischer Veteran: Vom Patienten zum Prothesenmacher
Valentin Melnyk verlor im Krieg ein Bein. In Berlin lernt der 24-Jährige nun, Prothesen herzustellen. Danach will er zurück in die Ukraine - und anderen Kriegsversehrten helfen, wieder ins Leben zurückzufinden. Von Andreas König.
„Sicherlich mehrere Tausend mehr“ – Hitzetote laut Intensivmediziner deutlich unterschätzt
Die Zahl der Hitzetoten wird nach Ansicht von Patientenschützern und Intensivmedizinern massiv unterschätzt. Auf Totenscheinen taucht Hitze bislang meist nicht als Todesursache auf.
„Am häufigsten wurden isolierte Körperteile wie Hände und Füße gefunden“
Der Handel mit mumifizierten menschlichen Überresten nimmt weltweit zu. Forscher haben deshalb untersucht, was sich selbst nach Jahrhunderten noch aus den Leichen freisetzen kann – und warum das zum Gesundheitsrisiko wird.
Patientenschützer wollen Hitze als Todesursache erfassen
Fast 12.500 Hitzetote gibt das Robert Koch-Institut für dieses Jahr an. Es handelt sich allerdings um Schätzungen und statistische Berechnungen. Patientenschützer wollen das ändern - und Hitze als Todesursache auf Totenscheinen vermerken.
Intensivmediziner Uwe Janssens hält RKI-Schätzung für zu niedrig
Nach Berechnungen des Robert Koch-Instituts ist die Zahl der Hitzetoten in Deutschland auf 12.500 Todesfälle gestiegen. Ein Intensivmediziner geht davon aus, dass es »sicherlich mehrere Tausend Todesfälle mehr« seien.
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